Neuere Version verfügbar: Adidas Metalbone 2026
Adidas Metalbone
3.4 im Test
Auch erhältlich bei 2 weiteren Händlern
Vorteile & Nachteile
- Explosiver Smash dank kopfschwerer Balance und Diamantform
- Einstellbares Gewichtssystem — Balance individuell anpassbar
- 16K Carbon sorgt für steifes, direktes Feedback
- Spin Blade Textur erzeugt viel Effet beim Aufschlag
- Nichts für Einsteiger — der Sweet Spot liegt hoch und verzeiht wenig
- Bei langen Einheiten spürbare Vibrationen im Arm
Performance Scorecard
Preisverlauf (Amazon)
Preisalarm aktivieren Wir benachrichtigen dich, sobald der Preis fällt.
Preis im Auge behaltenTechnische Daten
Häufig gestellte Fragen
Für wen ist der Adidas Metalbone 3.4 geeignet?
Der Metalbone 3.4 richtet sich an fortgeschrittene bis professionelle Spieler mit einem aggressiven Angriffsstil. Anfänger und Einsteiger sollten einen gutmütigeren Schläger wählen, da die Diamantform weniger Fehler verzeiht.
Was ist der Unterschied zwischen dem Metalbone 3.4 und dem Metalbone HRD+ 3.4?
Der HRD+ 3.4 verwendet ein noch steiferes Carbon-Layup und ist auf maximale Power ausgelegt, während der Standard Metalbone 3.4 durch den EVA Soft Core etwas mehr Komfort und Kontrolle bietet — besonders bei längeren Spielsessions.
Lohnt sich der Kauf des Metalbone 3.4 für den Preis?
Für fortgeschrittene Spieler, die aktiv am Netz spielen und Smashes mit Druck ausführen wollen, ja. Die Kombination aus 16K Carbon, dem einstellbaren Gewichtssystem und dem breiten Sweet Spot rechtfertigt den Preis. Wer eher Kontrolle sucht, findet günstiger besser passende Alternativen.
Fazit
Der Adidas Metalbone 3.4 ist kein Schläger für jeden — und das ist gut so. Er wurde für Spieler gebaut, die am Netz Druck machen, deren Smash zählen muss und die wissen, was sie tun. Die Diamantform, das 16K Carbon und das einstellbare Gewichtssystem ergeben ein Paket, das Power und Spielgefühl besser kombiniert als viele Konkurrenten in dieser Preisklasse. Wer Ellenbogenprobleme hat oder lieber kontrolliert spielt, greift besser zur CTRL-Linie. Alle anderen: diesen Schläger muss man gespielt haben.
